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Gesetzesänderungen Immobilienrecht und sonstiges bürgerliches Recht |
8.2.2012
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In Kraft seit 1.1.2012
"Gesetz über die weitere Bereinigung von Bundesrecht"
Gesetzesentwurf der Bundesregierung: BR-Drs.
230/10 vom 23.4.2010
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Bundesrat hat am 5.11.2010 gegen dieses Gesetz keinen Einspruch eingelegt
Streichung etlicher überholter Gesetze und Vorschriften aus dem Bundesrecht und Beseitigung von (zwischenzeitlich) leerlaufenden Verweisungen etc.
Im Bereich des Zivilrecht im engeren Sinne:
im BGB: Streichung von § 1082 S. 2 BGB und „der Reichsbank, der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse und der Deutschen Girozentrale (Deutsche Kommunalbank)“ in § 2116 Abs. 1 S. 1 BGB wegen Gegenstandslosigkeit.
Im ErbbauRG: Neufassung von § 10 Abs. 2 ErbbauRG (keine inhaltliche Änderung, nur Anpassung an heutige staatsrechtliche Lage), Aufhebung von § 21 ErbbauRG (Regelung findet sich heute im neugefassten VAG, der AnlageVO und dem PfandbriefG; vgl. die Gesetzesbegründung, BR-Drs.230/10 von 23.4.2010, S. 64 f.) und klarstellende Neufassung von § 38 ErbbauRG
Inkrafttreten am Tag nach
der Verkündung.
BGBl. 2009 I,
2355, tritt zum 11.6.2010 in Kraft
geändert und ergänzt durch
BGBl. 2010 I, 977 (Musterwiderrufsbelehrung), tritt zum 30.7.2010 in Kraft
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Umsetzung in deutsches Recht:
Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie sowie zur Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht vom 5.11.2008
BR-Drucks. 848/08
vom 7.11.2008
=
BT-Drucks. 16/11643 vom 21.1.2009 ![]()
BMJ-Pressemitteilung
vom 5.11.2008 zum Regierungsentwurf
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- Informationspflicht schon in Vertragsanbahnungsphase, einheitliche Muster zur Information,
- Kündigungsfrist für Darlehensgeber von mindestens 2 Monaten,
- vereinfachte Zahlungsabwicklung innerhalb Europas (SEPA),
- Überarbeitung der bestehenden Vorschriften über Widerrufs- und Rückgaberecht bei Verbraucherwiderruf.
- Überblick über das Gesetzgebungsverfahren (PreLex)
- BMJ-Presseerklärung vom 8.4.2008 zur Verabschiedung durch den Rat
- 7.4.2008 Verabschiedung durch den Rat
- 16.1.2008 Billigung durch das Europäische Parlament
- gemeinsamer Standpunkt Rat (EG) Nr. 14/2007 vom 20.9.2007, ABl. (EG) C 270 E vom 13.11.2007, 1
-
Vorschlag der Kommission, KOM (2002) 443 vom 11.9.2002
-
Entwurf eines Gesetzes zur
Modernisierung der Regelungen über Teilzeit-Wohnrechteverträge, Verträge über
langfristige Urlaubsprodukte sowie Vermittluingsvertärge und
Tauschsystemverträge vom 28.5.2010, BR.-Drucks. 319/10 ![]()
-
Pressemitteilung des BMJ zum Entwurf eines Gesetzes über
Teilzeit-Wohnrechteverträge vom 19.5.2010
- Bericht "Aktuelles aus Brüssel", BNotK-Intern 2/2008, S. 7 ![]()
- Übersicht zum Verfahrensstand auf der Homepage der Europäischen Kommission, DG Verbraucherschutz
- Richtlinienvorschlag der Kommission vom 7.6.2007, KOM (2007) 303 endgültig
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- geltende Time-Sharing-Richtlinie, RL 94/47/EG
Rechtsverordnung des BMWi vom 9. März 2010, BGBl. 2010 I S. 264
Inkrafttreten am 18.3.2010
- MaBV schon anwendbar, wenn Tätigkeiten nach § 34c Abs. 1 GewO ausgeübt werden, unabhängig von einer Erlaubnispflicht (§ 1 MaBV n. F.)
- Regelung für grenzüberschreitende Bauträgerleistungen im EU-Binnenmarkt in § 19 MaBV (neu)
ERVGBG zum elektronischen Grundbuch zum 1.10.2009 in Kraft getreten (insbes. Erhöhung der Abrufgebühren in Grundbuchsachen auf 8,-- EUR pro Abruf, keine Ermäßigung für Folgeabrufe mehr)
Inkrafttreten zu Beginn des zweiten auf die Verkündung folgenden Monats (keine Zustimmung des Bundesrates erforderlich)
BMJ-Presserklärung zur
Beschlussfassung durch den deutschen Bundestag vom 18.6.2009 ![]()
Beschlussempfehlung und Bericht des BT-Rechtsausschusses, BT-Drucks.
16/13437 vom 17.6.2009 ![]()
Regierungsentwurf, BT-Drucks. 16/12319 vom
18.3.2009, insbes. ![]()
- Ermächtigung an die Landesregierungen zur Zulassung der Übermittlung elektronischer Dokumente an das Grundbuchamt, ggf. auch zunächst nur für einzelne Grundbuchämter (§ 135 Abs. 1 Nr. 1 GBO-E) , Möglichkeit der Verpflichtung von Notaren zur elektronischen Übermittlung von Dokumenten sowie strukturierter Datensätze (§ 135 Abs. 1 Nr. 4 GBO-E),
- Es sind entsprechend § 29 GBO öffentliche und öffentlich beglaubigte Urkunden als elektronische Dokumente zu übermitteln; Übermittlung durch Notar wie im Handelsregisterverfahren durch elektronische beglaubigte Abschriften nach § 39a BeurkG (§ 137 GBO-E),
- elektronische Führung der Grundakten möglich (§ 135 Abs. 2 GBO-E, §§ 94 ff GBV-E), sowie elektronischer Erlass von Entscheidungen, Verfügungen und Mitteilungen (§ 140 GBO-E),
- Ermächtigung des Bundesministeriums der Justiz zur näheren Regelung durch Rechtsverordnung (§ 141 GBO-E).
- Neuregelung des Vertretungsnachweises für Gesellschaften im Grundbuchverfahren (§ 32 GBO-E), insbes. durch notarielle Vertretungsbescheinigungen (§ 21 BNotO).
- Neugestaltung der Gebührenstruktur für Grundbuchabrufverfahren:
Einrichtungsgebühren und monatliche Grundgebühren sollen weitgehend
entfallen;
Abrufgebühr einheitlich 8.- €, keine Ermäßigung für Folgeabrufe mehr.
BGBl. 2009 I, 2319, tritt zum 1.10.2009
in Kraft
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= inhaltsgleich Gesetzentwurf der
Fraktionen der CDU/CSU und SPD, BT-Drucks. 16/12409 vom 24.3.2009
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keine bundesrechtliche Regelung hinsichtlich des Testierverbotes nach § 14 HeimG a.F.
durch den Bundestag am 18.6.2009 beschlossen (Bundesrat beschloss am 10.7.2009, nicht den Vermittlungsausschuss anzurufen),Änderung enthalten im "Gesetz zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte im Grundbuchverfahren" (ERVGBG)
- GbR-Gesellschafter müssen weiterhin/wieder in das Grundbuch eingetragen werden (§ 47 Abs. 2 GBO),
- Vermutungswirkung und Gutglaubensschutz der Eintragung hinsichtlich der Gesellschafterstellung (§ 899a BGB),
- Rückwirkung auch für bereits eingetragene Gesellschaften (Art. 229 § 21 EGBGB),
- Inkrafttreten der Regelungen zur GbR am Tag nach der Verkündung des Gesetzes (keine Zustimmung des Bundesrates erforderlich)
- BMJ-Presserklärung
zur Beschlussfassung durch den deutschen Bundestag vom 18.6.2009
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-
vgl. Vorabdruck
DNotI-Report 14/2009
- Wohngeldforderungen (§§ 16 Abs. 2, 28 Abs. 2 WEG) kommt bei der Zwangsversteigerung die zweite Rangstelle zu (bis zu höchstens 5% des nach § 74a Abs. 5 ZVG festgesetzten Verkehrswertes), wenn sie 3% des Einheitswertes übersteigen (§ 10 Abs. 3 ZVG i.V.m. § 18 Abs. 2 Nr. 2 WEG).
- Nunmehr steht das Steuergeheimnis (§ 30 AO) einer Auskunft des Finanzamtes über den Einheitswert nicht entgegen, wenn die Wohnungseigentümergemeinschaft einen vollstreckbaren Titel hat (§ 10 Abs. 3 ZVG n.F.)
insbes. Erhöhung des zu 90% der Einlagesumme abgesicherten Betrages von bisher 20.000.- auf 50.000.- € (§ 4 Abs. 2 Nr. 1 EAEG)
- Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages, BR-Drucks. 448/09 vom 22.5.2009
- Beschlussempfehlung des BT-Finanzausschusses, BT-Drucks. 16/13024 vom 13.5.2009
- Gesetzesentwurf der Bundesregierung, BR-Drucks. 170/09 vom 20.2.2009
= BT-Drucks. 16/12255 vom 16.3.2009
Verordnungsentwurf der Bundesregierung, BR-Drucks.296/09 vom 3.4.2009 ![]()
Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Anpassung der Vorschriften des Internationalen Privatrechts an die Verordnung (EG) Nr. 593/2008, BR-Drucks. 7/09 vom 2.1.09
- ausdrückliche Regelung des Anwendungsvorranges der EG-Verordnung (Art. 3 Nr. 1 EGBGB-E),
- Aufhebung von Art. 11 Abs. 4 EGBGB (wonach zwingende Formvorschriften des Belegenheitsrechtes für Immobilien sich ohne Rücksicht auf das Recht am Abschlussort und das Geschäftsrecht durchsetzen - was aber nur zwingende Regelungen nach ausländischem Recht betraf),
- Anwendung der EG-Verbraucherschutzvorschriften bei "engem Zusammenhang" mit Gebiet eines EU-Staates trotz Anwendbarkeit eines fremden Rechts (Art. 46b EGBGB-E),
- Pflichtversicherungsverträge (Art. 46c EGBGB-E).
-
Verordnung (EG) Nr. 593/2008 vom 17.6.2008 über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (Rom I), ABl. EU L 177 vom 4.7.2008, S. 6–16- Beschluss des Europäischen Rates vom 7.12.2007, vgl.
BMJ-Pressemitteilung vom 7.12.2007- Legislative Entschließung des Europäischen Parlaments vom 29.11.2007
- Einführung zum Grünbuch durch die Generaldirektion Justiz und Inneres,
14.1.2003
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- bisherige Fassung, BGBl. 1989 I, 115
vgl. Gutachten DNotI-Report 1/2009
BGBl. 2008 I,
2022, Inkrafttreten zum 1.1.2009 (Art. 5)
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Berichtigung
des Forderungssicherungsgesetzes (BGBl. 2008 I, 2582)
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vgl. Aufsätze von Basty, DNotZ 2008, 891; Blank, notar 2008, 380; Hügel, NotBZ 2008, 437; Leitzen, ZNotP 2009, 3
Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages,
BR-Drucks. 616/08 vom
29.8.2008
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Beschlussempfehlung und Bericht des BT-Rechtsausschusses,
BT-Drucks. 16/9787 vom 25.6.2008- Privilegierung der VOB/B bei Einbeziehung im Ganzen gilt nur für Verträge mit Unternehmern oder der öffentlichen Hand, nicht mehr für Verträge mit Verbrauchern (§§ 308 Nr. 5, 309 Nr. 8 b) ff), 310 Abs. 1 BGB);
- vollständige Neufassung von § 632a BGB: Abschlagszahlungen setzen allgemein einen Wertzuwachs beim Besteller durch die Leistung + Nachweis durch Leistungsaufstellung voraus (Abs. 1),
- § 632a Abs. 2: für Verträge über "die Errichtung oder den Umbau eines Hauses oder eines vergleichbaren Bauwerks" gelten zunächst die besonderen Voraussetzungen der Verordnung nach Art. 244 EGBGB (Verordnung über Abschlagszahlungen bei Bauträgerverträgen, BGBl. 2001 I, 981), aber zusätzlich die Fertigstellungssicherheit nach § 632a Abs. 3
- § 632a Abs. 3: Fertigstellungssicherheit von 5% für Verbraucher in allen "Hausbau"-Verträgen, einschließlich Bauträgervertrag: "Ist der Besteller ein Verbraucher und hat der Vertrag die Errichtung oder den Umbau eines Hauses oder eines vergleichbaren Bauwerks zum Gegenstand, ist dem Besteller bei der ersten Abschlagszahlung eine Sicherheit für die rechtzeitige Herstellung des Werkes ohne wesentliche Mängel in Höhe von 5 vom Hundert des Vergütungsanspruchs zu leisten."
- ersatzweise Einbehalt des Bestellers von den Abschlagszahlungen (§ 632a Abs. 3 S. 3);
- § 632a Abs. 4: Sicherheitsleistung kann auch durch Garantie oder Zahlungsversprechen eines im Inland zum Geschäftsbetrieb befugten Kreditinstituts oder Kreditversicherers geleistet werden;
- Fälligkeit der Vergütung für vom Besteller einem Dritten versprochenes Werk auch bei Abnahme durch den Dritten (§ 641 Abs. 2);
- Herabsetzung des Mängeleinbehalts vom dreifachen (bisher) auf das zweifache der voraussichtlichen Mängelbeseitigungskosten (§ 641 Abs. 3);
- Aufhebung von § 641a BGB (Fertigstellungsbescheinigung);
- Neufassung von § 648a Abs. 1, 5, 6 (Bauhandwerkersicherung);
- § 649 BGB: bei freier Kündigung durch Besteller Vermutung, dass dem Unternehmer 5% der vereinbarten Vergütung zustehen;
- Die Verordnung über Abschlagszahlungen bei Bauträgerverträgen (BGBl. 2001 I, 981) und das Bauforderungssicherungsgesetz (BauFordSiG) gelten nicht nur für Herstellung, sondern auch für Umbau;
- Abkoppelung der zivilprozessualen Änderungsvorschläge (insbes. der vorläufigen Zahlungsanordnung, § 302a ZPO-E).
-
Gesetzentwurf des Bundesrates, BT-Drucks. 16/511 vom 2.2.2006
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u.a. Vorschlag zur Einführung einer 5% "Sicherheit für die rechtzeitige Herstellung ohne wesentliche Mängel" (§ 632a BGB)
- BMJ Pressemitteilung vom 6.4.2006
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- erneute Einbringung des Forderungssicherungsgesetzes
(BR-Drucks. 458/04
),
- Gesetzesentwurf des
Bundesrates, BT-Drucks. 15/3594 vom 14.7.2004
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- BMJ-Presseerklärung vom 11.6.2004 zur Beschlußfassung des Bundesrates
- Empfehlungen der
Bundesrats-Ausschüsse, BR-Drucks. 458/04 vom 1.6.2004
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- Antrag der Bundesländer Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, BR-Drucks. 902/02 vom 6.12.2002
(Forderungssicherungsgesetz - inhaltsgleich mit Antrag Thüringen/Sachsen)- Bundestagsantrag CDU/CSU-Fraktion, BT-Drucks. 14/8783 vom 16.4.2002
(Forderungssicherungsgesetz - inhaltsgleich mit Antrag Thüringen/Sachsen)- Antrag des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, BR-Drucks. 168/02 vom 26.2.2002
(Vorleistungssicherungsgesetz)- Antrag der Bundesländer Thüringen und Sachsen, BR-Drucks. 141/02 vom 20.2.2002 und BT-Drucks. 14/9848 vom 1.8.1002
(Forderungssicherungsgesetz)
Gesetz zur Anpassung der Vorschriften des Internationalen Privatrechts an die
Verordnung (EG) Nr. 864/2007,
BGBl. 2008 I,
2401 (in Kraft ab 11.1.2009)
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- Regierungsentwurf, BR-Drucks. 346/08
vom 23.5.2008
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- Klarstellung des Anwendungsvorranges unmittelbar geltenden Europarechts (Art. 3 EGBGB-E),
- Verschiebung des bisherigen Art. 3 Abs. 3 EGBGB (Vorrang des Einzelstatuts) in Art. 3a Abs. 2 EGBGB-E,
- Änderungen im Immissionsschutz und Deliktsrecht (Art. 44, 46, 46a)
-
BMJ-Pressemitteilung vom 21.5.2008 zum
Regierungsentwurf
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- Verordnung (EG) Nr. 864/2007 (Rom II-Verordnung)
ABl. EG vom 31.7.2007, L 199/40, anzuwenden ab 11.1.2009Umsetzung in deutsches Recht:
Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie,
des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie sowie zur Neuordnung
der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht vom
5.11.2008
=
BR-Drucks. 848/08
vom 7.11.2008
=
BT-Drucks. 16/11643 vom 21.1.2009
(mit
Stellungnahme des Bundesrates und Gegenäußerung der Bundesregierung)
BMJ-Pressemitteilung
vom 5.11.2008 zum Regierungsentwurf
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- Informationspflicht schon in Vertragsanbahnungsphase, einheitliche Muster zur Information,
- Kündigungsfrist für Darlehensgeber von mindestens 2 Monaten,
- vereinfachte Zahlungsabwicklung innerhalb Europas (SEPA),
- Überarbeitung der bestehenden Vorschriften über Widerrufs- und Rückgaberecht bei Verbraucherwiderruf.
- Überblick über das Gesetzgebungsverfahren (PreLex)
- BMJ-Presseerklärung vom 8.4.2008 zur Verabschiedung durch den Rat
- 7.4.2008 Verabschiedung durch den Rat
- 16.1.2008 Billigung durch das Europäische Parlament
- gemeinsamer Standpunkt Rat (EG) Nr. 14/2007 vom 20.9.2007, ABl. (EG) C 270 E vom 13.11.2007, 1
-
Vorschlag der Kommission, KOM (2002) 443 vom 11.9.2002
Literaturliste zum Risikobegrenzungsgesetz (DNotI)
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DNotI-Gutachten im Fax-Abruf zu Rechtsfragen zum Risikobegrenzungsgesetz:
- DNotI-Gutachten, Fax-Abruf-Nr. 11535
(Zinsen und andere Nebenleistungen, abstraktes Schuldversprechen)
- DNotI-Gutachten, Fax-Abruf-Nr. 11536
(Teilunwirksamkeit; Übergangsrecht)
- DNotI-Gutachten, Fax-Abruf-Nr. 11537
(Eintragung der Eigenschaft als Sicherungsgrundschuld)
- DNotI-Gutachten, Fax-Abruf-Nr. 11538
(Nachverpfändung)
BNotK-Rundschreiben Nr. 23/2008 vom 26.8.2008
(Gesetz zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken -
Risikobegrenzungsgesetz - Auswirkungen auf den Umgang mit Grundschulden in der
notariellen Praxis)
in Kraft getreten zum 19.8.2008,
BGBl. 2008 I, S. 1666
Risikobegrenzungsgesetz, Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages,
BR-Drucks. 449/08
vom 27.6.2008
insbes. Art. 6-9, enthaltend:
- Hinweispflicht bei Immobiliar-Verbraucherdarlehen auf Abtretbarkeit der Forderungen aus dem Darlehensvertrag (§ 492 Abs. 1a BGB);
- Unterrichtungspflicht über Ende der Zinsbindung bzw. über Bereitschaft zur Fortführung des Darlehensverhältnisses, mindestens 3 Monate vor Ablauf (§ 492a BGB, wohl nur bei Verbraucherdarlehen);
-
Pflicht zur unverzüglichen Unterrichtung über Abtretung der Darlehensforderung
oder Wehcsel des Darlehensgebers (§ 496 Abs. 2);
- Kündigung wegen Zahlungsverzug bei Immobiliardarlehen nur bei Verzug mit
mindestens zwei Raten und mindestens 2,5% des Nennbetrags des Darlehens (§ 498
Ab.s 3 BGB);
- kein gutgläubig einredefreier Erwerb bei Sicherungsgrundschuld möglich (§ 1192 Abs. 1a BGB);
- (ordentliche) Kündigung mit 6 Monaten Kündigungsfrist bei Sicherungsgrundschuld für Geldforderung zwingend Fälligkeitsvoraussetzung, nicht mehr vertraglich abdingbar (§ 1193 Abs. 2 S. 2 BGB);
- Einstellung der Zwangsvollstreckung während Vollstreckungsabwehrklage ohne Sicherheitsleistung bei mangelnder Fähigkeit des Schuldners zur Sicherheitsleistung und hinreichender Erfolgsaussicht (§ 769 Abs. 1 S. 2 ZPO);
- Schadensersatzpflicht bei unzulässiger Vollstreckung aus vollstreckbarer Urkunde durch anderen als den ursprünglichen Gläubiger (§ 799a ZPO).
Bericht des BT-Finanzausschusses,
BT-Drucks. 16/9821 vom 26.6.2008
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Beschlussempfehlung des BT-Finanzausschusses,
BT-Drucks. 16/9778 vom
25.6.2008
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Gesetzentwurf des Bundesrates (Kreditnehmerschutzgesetz), BR-Drucks. 152/08
(Beschluss) vom 25.4.2008
=
BT-Drucks. 16/9447 vom 4.6.2008
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- insbes. Ergänzung von § 1192 durch neuen Absatz 1a, wonach bei einer Sicherungsgrundschuld "Einreden, die dem Eigentümer auf Grund des Sicherungsvertrags mit dem bisherigen Gläubiger gegen die Grundschuld zustehen oder sich aus dem Sicherungsvertrag ergeben, auch jedem Erwerber der Grundschuld entgegengesetzt werden" können; ein gutgläubig einredefreier Erwerb (§ 1157 S. 2 BGB) ist insoweit ausgeschlossen;
Gesetzesantrag des Freistaates Bayern (Kreditnehmerschutzgesetz), BR-Drucks. 152/08 vom 29.2.2008 (insbes. Abschaffung gutgläubig einredefreien Erwerbs bei Sicherungsgrundschulden)
BNotK, Rundschreiben Nr. 7/2008 vom
7.3.2008
(Verkauf von
Immobilienkrediten)
-
hier: Vollmacht für Grundpfandrechtsgläubiger zur
freihändigen Verwertung
BNotK, Rundschreiben Nr. 36/2007 vom 13.12.2007
BMJ-Presseerklärung vom 23.1.2008
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BMJ-Presseerklärung vom 11.12.2007
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Gesetzesvorschläge insbes.:
- Verpflichtung zum Angebot nicht abtretbarer Darlehensverträge,
- Anzeige der Abtretung an den Darlehensnehmer,
- Ausschluss der Darlehenskündigung bei geringfügigen Zahlungsrückständen auch für Immobiliardarlehen (§ 498 Abs. 3 BGB),
- verschuldensunabhängiger Schadensersatzanspruch bei unberechtigter Zwangsvollstreckung aus vollstreckbarer Urkunde
Plusminus-Sendung vom 20.11.2007, Verkaufte Kredite
- Bericht "Aktuelles aus Brüssel", BNotK-Intern 2/2008, S. 7-8
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- Konsultation der EU-Kommission, GD Verbraucherschutz
- Haustürwiderrufsrichtlinie 85/577/EG in der geltenden Fassung
Dritte Verordnung zur Änderung der
BGH-Informationspflichten-Verordnung,
BGBl. 2008, 292
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BMJ-Pressemitteilung
vom 12.3.2008
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Art. 25 des "Zweiten Gesetzes zur Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz" vom 23.11.2007 (BGBl. 2007 I, 2614, 2617), in Kraft seit 30.11.2007
- Internetseite der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission zur Überarbeitung des Verbraucherschutzrechtes sowie zum Europäischen Vertragsrecht (Common Frame of Reference)
- Diskussionspapier zur Überarbeitung der Haustürwiderrufsrichtlinie (Discussion Paper on the Review of Directive 85/577/EEC to protect the consumer in respect of contracts negotiated away from business premises - Doorstep Selling Directive - nur englisch, Äußerungsfrist bis 4.12.2007)
- Stellungnahmen zum Grünbuch "Überarbeitung Verbraucherschutz"
- Grünbuch "Überprüfung des gemeinschaftlichen Besitzstands im Verbraucherschutz" (2007/C 61/01) Äußerungsfrist bis 15.5.2007
- Datenbank EU-Verbraucherrecht (Prof. Schulte-Nölke, Universität Bielefeld)
BT-Drucks. 16/5853 vom
26.6.2007
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- Literaturliste zur WEG-Reform (DNotI)
- BMJ-Pressemitteilung vom 30.3.2007 zur Verkündung im Bundesgesetzblatt
- BMJ-Pressemitteilung vom 16.2.2007 zur Verabschiedung durch den Bundesrat
- BMJ-Pressemitteilung
vom 14.12.2006 zur Verabschiedung durch den Bundestag
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- vom Bundestag
beschlossener Gesetzestext, BR-Drucks. 47/07 vom 26.1.2007
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-
BMJ-Pressemitteilung vom 11.5.2006
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- Regierungsentwurf,
BR-Drucks. 397/05 vom 27.5.2005
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enthält u.a.:
- Zustimmungserfordernis von Grundpfandrechtsgläubigern für Vereinbarung nur bei
Begründung oder Änderung von Sondernutzungsrechten, i.ü. abweichend von §§ 876,
877 BGB entbehrlich (§ 5 Abs. 4 WEG),
- Öffnungsklausel für Erstellung der Abgeschlossenheitsbescheinigung durch
öffentlich bestellten Sachverständigen (§ 7 Abs. 4 WEG),
- Teilrechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft (§ 10 WEG), insbes.
Verwaltungsvermögen (Wohngeldkonto) gehört der Gemeinschaft (und geht damit bei
Veräußerung kraft Gesetzes auf den Erwerber über), keine Insolvenzfähigkeit (§
11 Abs. 3)
- quotale Haftung der Wohnungseigentümer für Schulden der Gemeinschaft (§ 10
Abs. 8 WEG),
- Änderungsanspruch für Vereinbarung bei Änderung der Geschäftsgrundlage (§ 10
Abs. 1 WEG),
- auch für gesetzes- oder vereinbarungsändernde Beschlüsse keine
Grundbucheintragung erforderlich (§ 10 Abs. 4 WEG),
- punktuelle Erweiterung der gesetzlichen Beschlußkompetenzen der
Wohnungseigentümerversammlung (§ 12 Abs. 4 WEG: Aufhebung Zustimmungserfordernis
zur Veräußerung, § 16: Verteilung Betriebskosten, § 21 Abs. 7: Zahlungsart für
Wohngeld, § 22 Abs. 2 : bauliche Änderungen und Modernisierungen zur Anpassung
an den Stand der Technik) - aber keine allgemeine gesetzliche Öffnungsklausel,
- Klarstellung, dass bei nichtigem Beschluss kein Aufhebungs-, sondern nur
Feststellungsurteil erforderlich ist (§ 23 Abs. 4 WEG. Klagefrist künftig in §
45 WEG), gesetzliche Ladungsfrist für WEG-Versammlung künftig 2 statt bisher 1
Woche (§ 24 Abs. 2 WEG),
- Führung einer Beschlußsammlung durch den WEG-Verwalter (§ 24 Abs. 7 und 8
WEG),
- Beschränkung der Amtszeit des ersten Verwalters auf höchstens 3 Jahre (§ 26
Abs. 1 S. 2 WEG), Notverwalter abgeschafft (Streichung von § 26 Abs. 3 WEG),
- genaue Regelung der Befugnisse des WEG-Verwalters als Vertreter der
Wohnungseigentümer einerseits und als Organ der Wohnungseigentümergemeinschaft
andererseits (§ 27 WEG),
- Angleichung des WEG-Verfahrens an den streitigen Zivilprozeß (§§ 43 ff. WEG
mit Verweisung auf die ZPO anstelle des FGG),
- begrenztes Vorrecht für Wohngeldforderungen in der Zwangsversteigerung (§ 10
Abs. 1 Nr. 2 ZVG)
- öffentliche Bekanntmachungen in Insolvenzsachen künftig nur noch über das Internet (§ 9 InsO),
- Gericht kann vor Verfahrenseröffnung ein Verwertungs- und Einziehungsverbot gegenüber Aussonderungsberechtigten und Sicherungsgläubigern verhängen (§ 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 5 InsO),
- Freigabe durch den Insolvenzverwalter bei selbständiger Tätigkeit des Insolvenzschuldners möglich (§ 35 Abs. 2 InsO),
- Verwendung geschlossener Listen für Auswahl des Insolvenzverwalter durch die Insolvenzgerichte unzulässig (§ 56 InsO),
- übertragende Sanierungen
unter engen Voraussetzungen im eröffneten Verfahren bereits vor dem
Berichtstermin zugelassen (§ 158 InsO).
- Antwort der Bundesregierung auf
die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion - Integration der Hypothekarmärkte in
Europa, BT-Drucks. 16/7656 vom
28.12.2007
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- GD Binnenmarkt, Integration des EG-Hypothekarkreditmarkts
- Europäisches Parlament, Bericht über Hypothekarkredite in der EU (2006/2102(INI)) vom 19.10.2006
- Grünbuch Hypothekarkredit in der EU, KOM (2005) 327 vom 19.7.2005
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- Bericht der Forum-Gruppe Hypothekarkredit, 2004
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sh. bei Gesellschaftsrecht
- Zustimmung des
Bundesrates, BR-Drucks. 515/05 vom 8.7.2005
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-
Gesetzesbeschluß des Deutschen Bundestages, BR-Drucks. 515/05 vom 1.7.2005
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Beschlußempfehlung und Bericht des BT-Finanzausschusses, BT-Drucks. 15/5852 vom
29.06.2005
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ersetzt Teledienstegesetz und
Teledienstedatenschutzgesetz;
Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie 2000/31/EG vom
8.6.2000
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Das Bundesamt mit Sitz in Bonn soll die Aufgaben des Bundes auf den Gebieten des Registerwesens, des internationalen Rechtsverkehrs (etwa der Zentralen Behörde nach dem Haager Adoptionsübereinkommen und nach verschiedenen Sorgerechtsübereinkommen), der Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten und bestimmte Aufgaben der allgemeinen Justizverwaltung (z.B. Redaktion des Bundesgesetzblatts) wahrnehmen (§ 2)
BMJ-Presseerklärung vom 28.6.2006
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enthält u.a.:
- erleichterte Fortführung eines Unternehmens durch den vorläufigen Insolvenzverwalter: Gericht kann anordnen, dass Herausgabe von sicherungsübereigneten Betriebsmittel an Gläubiger durch Zahlung von Zinsen und Wertverlust ersetzt wird,
- Förderung einer selbständigen Tätigkeit des Schulders durch Freigabe aus der Insolvenzmasse bei Abführung des Gewinnes über der Pfändungsgrenze,
- keine geschlossenen Listen für Auswahl des Insolvenzverwalters durch das Gericht mehr,
- bundeseinheitliche
Insolvenzbekanntmachungen im Internet
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Gesetzesentwurf des Bundesrates, BT-Drucks. 16/1029 vom 23.3.2006
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BGBl. 2006 I, 1897
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- Gesetzesbeschluss des Bundestages, BR-Drucks. 466/06 vom 30.6.2006
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- neuer Entwurf der Regierungsfraktionen, BR-Drucks. 329/06 vom 18.5.2006
bzw.
BT-Drucks. 16/1780 vom 8.6.2006
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BMJ-Pressemitteilung zum Regierungsentwurf vom 4.5.2006
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- Neueinbringung des
Gesetzentwurfes durch die Grüne Fraktion, BT-Drucks. 16/297 vom 19.12.2005
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Gesetzentwurf unterfiel der Diskontinuität mit Ende der Legislaturperiode des 15. Bundestages
- Anrufung des
Vermittlungsausschusses durch den Bundesrat, BT-Drucks. 15/5915 vom 14.7.2005
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- Gesetzesbeschluss
des Bundestages, BR-Drucks. 445/05 vom 17.6.2005
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Beschlußempfehlung und Bericht des BT-Familienausschusses, BT-Drucks. 15/5717
vom 15.6.2005
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Entschließungsantrag der FDP-Fraktion, BT-Drucks. 15/5755 vom 15.6.2005
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- Entschließung des Bundesrates, BR-Drucks. 103/05 vom
10.2.2005 ![]()
- Presseerklärung BMJ vom 15.12.2004
zum Koalitionsentwurf ![]()
- Koalitionsentwurf des Antidiskriminierungsgesetzes ![]()
- Entschließung des Europäischen Parlaments vom 12.12.2007, 2007/2675 (RSP)
- Entschließung des Europäischen Parlaments vom 23.3.2006, KOM (2005) 456
-
Mitteilung über das weitere Vorgehen KOM (2004) 651 vom 11.10.2004
Ab 1.1.2006 wird auf dem bisherigen Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen (BARoV) zusammen mit dem Dienstleistungsbereich des Bundesamtes für Finanzen das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) hervor. Das BADV ist eine Oberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen. Sie soll sich zu einem großen Dienstleister des Bundes entwickeln. Dienstsitze sind in Berlin, Bonn, Chemnitz, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg und Rostock.
- Pressemitteilung Nr.
1/06 vom 2.1.2006
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Durch Art. 10 des "Gesetzes zur Umsetzung von Vorschlägen zu Bürokratieabbau und Deregulierung aus den Regionen" vom 21.6.2005 wurden § 13 (Inseratensammlung), § 16 (Prüfungen) und § 18 MaBV (Ordnungswidrigkeiten) geändert. Die Änderungen haben keine Auswirkung auf die Vertragsgestaltung des Bauträgervertrages.
Urteil des
Gerichtshofes vom 30.6.2005 - keine Menschenrechtsverletzung
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EGMR-Urteil
Kammerentscheidung vom 22 Januar 2004, Jahn u.a. ./. Deutschland
(verbundene Beschwerden Nr. 46720/99, 72203/01 und 72552/01):
Verletzung des Eigentumsrechts (Art. 1 (erstes) Zusatzprotokoll)
wegen entschädigungsloser Entziehung des durch das
"Modrow-Gesetz" vom 6.3.1990 unbeschränkt entstandenen
Eigentums an den zugeteilten Bodenreformgrundstücken zugunsten
des Landesfiskus (Art. 233 § 11 Abs. 3, § 12 Abs. 2 und 3
EGBGB)
- Urteil im englischen Volltext
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- BMJ-Presserklärung vom
21.4.2004 ![]()
zu den verbundenen Beschwerden von Maltzan, von Zitzewitz, Alfred
Töpfer-Stiftung und MAN Ferrostaal (Nr. (Nr. 71916/01,
71917/01, 10260/02):
Rechtmäßigkeit des Restitutionsausschlusses und der
Entschädigungsregelungen im EALG für die Enteignungen in
der sowjetischen Besatzungszone
mündliche Verhandlung am 29.Januar.2004
- EGMR-Pressemitteilung
(deutsch)
- BMJ-Presserklärung
vom 29.1.2004![]()
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BMJ-Presserklärung über Rechtsmitteleinlegung vom
26.2.2004 ![]()
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Regierungsentwurf vom 25.5.2005
, BR-Drucks. 397/05 vom 27.5.2005
- BMJ-Presseerklärung vom 25.5.2005
enthält u.a.:
- Erteilung der Abgeschlossenheitsbescheinigung auch durch Sachverständige (§ 7
Abs. 4)
- gegenstandsmäßig begrenzte gesetzliche
Öffnungsklauseln (Beschlußkompetenz) insbes. für Aufhebung eines
Zustimmungserfordernisses zur Veräußerung (§ 12 WEG), für Kostenverteilung (§ 16
WEG) und für Anpassung an den Stand der Technik (§ 22 WEG)
- Führung einer Beschlußsammlung durch den Verwalter (§
24 WEG),
- WEG-Verfahren als ZPO-Verfahren und nicht mehr nach
FGG (§§ 43 ff. WEG)
- begrenztes Vorrecht für Wohngeldforderung der
Wohnungseigentümergemeinschaft vor Grundpfandrechten (§ 10 ZVG).
Aufhebung von Art. 6 MietRVerbG zum 1.1.2007 (mit der Möglichkeit der Ersetzung durch landesrechtliche Regelungen)
- Gesetzentwurf des Bundesrates,
BT-Drucks. 15/4647 vom
13.01.2005
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BGBl. 2005 I, S. 205 (dort auch Hinweis auf die eingearbeiteten Änderungen)
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Gesetz zur Änderung der Insolvenzordnung, des Kreditwesengesetzes und anderer Gesetze - Diskussionsentwurf vom 16.9.2004 (noch nicht im Internet abrufbar)
insbes. insolvenz- und zwangsvollstreckungsfester Anspruch des Treuhänders ohne Grundbucheintragung durch Refinanzierungsregister, Konsortialregister oder Grundpfandrechtsregister (die jeweils von der Bank selbst geführt werden)
Artikel 8 (Änderung KWG), §§ 22e, i, n und o,
(vgl. auch Fleckner, WM 2004, 2051)
Gesetz zur Neuordnung des Pfandbriefrechtes
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Gesetzesbeschluß des Deutschen Bundestages vom 17.2.2005, BR-Drucks. 116/05 vom
25.2.2005 ![]()
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Beschlußempfehlung und Bericht des BT-Finanzausschusses, BT-Drucks. 15/4878 vom
16.2.2005 ![]()
- Regierungsentwurf, BT-Drucks. 15/4321 vom 29.11.2004
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- Regierungsentwurf BR-Drucks. 781/04 vom 15.10.2004
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- Diskussionsentwurf vom 31.8.2004 (PfG-DiskE)
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u.a. insolvenzfester Deckungsstock nach §§ 5, 30 PfG-DiskE
- Gesetzesbeschluß des Bundestages, BR-Drucks. 843/04 vom 5.11.2004![]()
- BT-Beschlussempfehlung und Bericht Rechtsausschuss vom 27.10.2004, BT-Drucks. 15/4060
Regierungsentwurf, BT-Drucks. 15/3653 vom 24.8.2004![]()
(Ersetzung von "wenn" durch "soweit", um die Zulässigkeit von in Tatbestand oder Rechtsfolge beschränkten Garantien klarzustellen; ebenso in § 639 BGB)
im Rahmen des Gesetzes über Fernabsatzverträge bei Finanzdienstleistungen
BGBl. 2004 I, S. 3102
- Beschlußempfehlung des BT-Rechtsausschusses, BT-Drucks. 15/3483 vom 30.6.2004 (dort S. 11, 50 f)![]()
= BT-Drucks. 15/3979 vom 20.10.2004![]()
- noch nicht enthalten im Regierungsentwurf, BT-Drucks. 15/2946 vom 22.4.2004![]()
- Auszug aus
DNotI-Report 6/2005, S. 54
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- Bericht des BT-Haushaltsausschusses, BT-Drucks. 15/4066 vom 28.10.2004
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- Beschlußempfehlung des BT-Haushaltsausschusses, BT-Drucks. 15/4056 vom
27.10.2004 ![]()
- Gesetzesbeschluß des Bundestages, BR-Drucks. 839/04 vom 5.11.2004
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Gesetzentwurf der Bundesregierung
BImA-Errichtungsgesetz) und
Stellungnahme des Bundesrates, BT-Drucks. 15/2720 vom 17.3.2004
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Gesetz zur Änderung der Insolvenzordnung, des Kreditwesengesetzes und anderer Gesetze - Diskussionsentwurf vom 16.9.2004 (noch nicht im Internet abrufbar)
insbes. insolvenz- und zwangsvollstreckungsfester Anspruch des Treuhänders ohne Grundbucheintragung durch Refinanzierungsregister, Konsortialregister oder Grundpfandrechtsregister (die jeweils von der Bank selbst geführt werden)
Artikel 8 (Änderung KWG), §§ 22e, i, n und o,
(vgl. auch Fleckner, WM 2004, 2051)
Gesetz zur Neuordnung des Pfandbriefrechtes
- Regierungsentwurf
BR-Drucks. 781/04 vom 15.10.2004 ![]()
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Diskussionsentwurf vom 31.8.2004 (PfG-DiskE)
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u.a. insolvenzfester Deckungsstock nach §§ 5, 30 PfG-DiskE
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Literaturliste zur Schuldrechtsreform (DNotI) (Stand
09.06.2004)
- Literaturliste Prof. Lorenz (Augsburg)
- Saarbrücker Kolleg Schuldrechtsreform (Juris)
- Beschlußfassung Bundestag-Rechtsausschuss vom 25.9.2001 (BT-Drucks. 14/7052)
- Neuer Text des BGB - Lesefassung (nach Beschluß BT-Rechtsausschuß - 86 Seiten)
- Textvergleich Schuldrechtsreform - bisheriges BGB (104 Seiten)
- Koalitionsentwurf 13.5.2001 (inhaltsgleich mit
Regierungsentwurf 9.5.2001
Download als
pdf-file
- Arbeitshilfe Regierungsentwurf mit
Konkordanztabelle (BMJ - Juni 2001)
Download als pdf-file
- Textvergleich neues BGB - bisheriges BGB (mit Regierungsentwurf und Diskussionsentwurf)
- Textvergleich BGB-RegEntwurf/DiskE (DNotI)
- Lesefassung BGB-RegEnwurf (DNotI
- Stellungnahme Bundesrat und Gegenäußerung
Bundesregierung - BT-Drucks. 14/6857
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- Stellungnahme des Bundesrates
(13.7.2001 - BR-Drucks. 338/01
Download als
pdf-file
- Diskussionsentwurf Schuldrechtsmodernisierungsgesetz
(Stand 4.8.2000)
(Achtung 566 Seiten!)
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- Text Arbeitshilfen (14 Seiten)
Download als pdf-File
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Regierungsentwurf vom 22.4.2004 (BT-Drucks. 15/2946)
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Pressemitteilung des Bundesministerium der Justiz vom
28.1.2004
- Gesetzesentwurf der
Bundesregierung (zur Umsetzung der Richtlinie
2002/65/EG) ![]()
- künftig generelles Widerrufsrecht des Verbrauchers für Fernabsatzverträge über Finanzdienstleistungen (Änderung von § 312b Abs. 3 Nr. 3 BGB)
- Informationspflichten des Unternehmers
enthält insbes.
- Fiktion der Raumeigenschaft für Garagenstellplätze
- und Abschaffung der behördlichen Abgeschlossenheitsbescheinigung
(u.a. Abschaffung der Teilungsgenehmigung nach § 19 BauGB)
Auszug aus DNotI-Report 13/2004
Gesetzesbeschluß des Bundestages, BR-Drucks. 395/04 vom 21.5.2004![]()
Regierungsentwurf BT-Drucks. 15/2250 vom 17.12. 2003
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Gesetzesentwurf des Bundesrates, BT-Drucks. 16/510 vom 2.2.2006
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- erneute
Einbringung nach Diskontinuität, BR-Drucks. 887/05 vom 9.12.2005
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- Gesetzesbeschluß des
Bundestages, BR-Drucks. 834/04 vom 5.11.2004
- Regierungsentwurf, BT-Drucks.
15/3653 vom 24.8.2004 ![]()
Gesetzestext ((Beschlußempfehlung des Vermittlungsausschusses - BT-Drucks. 15/2261 vom 16.12.2003)
Information des BMF zum Ergebnis des Vermittlungsausschusses vom
14./15.12.2003![]()
Vermerk mit Stand 16.12.2003 (= Fax-Abruf-Nr. 5037)
Auszug aus dem
Schreiben des BMF an das DNotI![]()
Vorabdruck aus DNotI-Report 23/2003
Pressemitteilung
Notarkammern Rheinland/Bayern/Hamburg/Koblenz vom
30.11.2003![]()
Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages (BT-Drs. 729/03) (Auszug)
- Verordnungsvorschlag - KOM (2003) 427 (01)
- Grünbuch - KOM (2002) 654 endg.
- Grünbuch der EU-Kommission zur Umwandlung des Rom I
Abkommens (Schuldvertragsrecht = Art. 27 ff. EGBGB) in eine EU-Verordnung - KOM
(2002) 654 vom 14.1.2003
-
Einführung
-
Grünbuch (pdf)
- Aktionsplan zum Europäisches Schuldvertragsrecht (Mitteilung der EU-Kommission an das Europäische Parlament und den Rat) KOM (2003) 68 vom 12.2.2003
- Studie zum Rechtsvergleich der Kollisionsnormen, bei Zuständigkeits- und Gesetzeskonflikten in Testaments- und Erbsachen in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (Sept./Nov. 2002) (englische Fassung)
Vorabauszug aus DNotI-Report 19/2002
- Wirksamkeit der Bauabzugsteuer, Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage der FDP-Fraktion, BR-Drucks. 16/1283 vom 25.4.2006
- BMF-Schreiben vom 27.
Dezember 2002 zum Steuerabzug bei Bauleistungen (§ 48 ff.
EStG)
Ziffer 18: "Leistungen von Bauträgern ... unterliegen nur
dann dem Steuerabzug bei Bauleistungen, wenn der Abnehmer ... als
Bauherr i.S.d. BMF-Schreibens vom 31. August 1990, BStBl. I S. 366
... anzusehen ist."
- DNotI-Report 10/2002: EStG § 48 - Bauabzugsteuer bei Bauträgerverträgen
- Internet-Abfrage zur Bestätigung der Gültigkeit von Freistellungsbescheinigungen
- Download von Formularen (Bayer. Finanzministerium - unter: Formulare/Vordrucke)
- Bestätigung
der Gültigkeit von Freistellungsbescheinigungen
(§§ 48 ff. EStG)
- zur Freistellungsbescheinigung bei Insolvenz des Bauträgers vgl. Rundschreiben der OFD Berlin v. 18.7.2002 - St 128-S 2000 - 4/02 (abgedruckt ZInsO 2002, 926)
Rundschreiben Nr. 15/2001 der Bundesnotarkammer
Rundschreiben Nr. 11/2001 der Bundesnotarkammer
- Regierungsentwurf - (6.9.2000)
- Gemeinsames Positionspapier der Bundesnotarkammer und der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände e.V. (AgV) als pdf-Files zum Download
Mietrechtsreformgesetz
(Referententwurf) (19.7.2000)
Informationspapier (BMJ) (Juli 2000)
als pdf-Files zum Download
Begründung als WORD-Volltext
vorherige Fassung (Gesetzesentwurf der Bundestagsfraktionen von Grünen und SPD vor der Änderung im Rechtsausschuß) = BT-Drucksache 14/1246
Entwurf als pdf-Datei
BT-Drucksache 14/2752 = Fassung Rechtsausschuß
entspricht im Bundestag und Bundesrat beschlossener Fassung
(BR-Drucksache 108/00)
(in Kraft getrene Fassung sh. BGBl. 2000 I,
330)
Entwurf als pdf-Datei
Die Zulässigkeit einer dinglichen Wertsicherungsklausel mit einer automatischen Anpassung des Erbbauzinses ist nunmehr gesetzlich ausdrücklich geregelt. Am 16.06.1998 traten die Änderungen von § 9 Abs. 2 ErbbauVO und § 1105 Abs. 1 BGB durch Art. 11 a des Euro-Einführungsgesetzes (EuroEG) in Kraft (BGBl. 1998 I, 1242, 1254). Ab 01.01.1999 sind diese wie andere Wertsicherungsklauseln nicht mehr an § 3 WährG, sondern an § 2 des künftigen Preisangaben- und Preisklauselgesetz (bisher Preisangabengesetz) zu messen (BGBl. 1998 I, 1242, 1253) (vgl. auch die Darstellung DNotI-Report 11/1998, S. 111).
Einführung von Notar F. Schmidt, Bayreuth (Stand Oktober 1997)
Schiedsstatut (Stand Oktober 1997)
Formulare (Stand Oktober 1997)
Deutsches Notarinstitut, Gerberstraße 19, 97070 Würzburg